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Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGBs Hundeschule

  1. Das vereinbarte Honorar ist zu Beginn der Ausbildung fällig.
  2. Bricht der Ausbilder die Ausbildung ab, so wird der Teilbetrag für die nicht durchgeführten Ausbildungsstunden zurückerstattet.
  3. Bei Abbruch der Ausbildung durch den Auftraggeber besteht kein Anspruch auf Rückzahlung oder Teilerstattung.
  4. Um bei der Ausbildung die gewünschten Ergebnisse zu erzielen ist es Vorraussetzung, dass sich der Auftraggeber an die Anweisungen des Ausbilders hält.
  5. Der Auftraggeber haftet wie ein Hundehalter (§ 33 BGB) für die durch den Hund verursachten Schäden. Dies gilt auch für die des Hundezentrums Rhein-Main zugefügten Schäden, es sei denn, diese sind auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Hundezentrums Rhein-Main zurückzuführen. Deshalb sichert der Auftraggeber zu, dass für den Hund eine Haftpflichtversicherung besteht und ein gültiges Impfzeugnis vorhanden ist. Der Auftraggeber verpflichtet sich ferner, das Hundezentrum Rhein-Main von der Haftung für Ansprüche Dritter (§ 834 BGB) für durch den Hund verursachte Schäden freizustellen, es sei denn, diese sind auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der Rhein-Main Hundeschule zurückzuführen.
  6. Gerichtsstand für Angelegenheiten, die diesen Vertrag betreffen, ist Sitz des Hundezentrums Rhein-Main.
  7. Wir speichern Ihre Daten ausschließlich für den Gebrauch des Hundezentrums Rhein-Main. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
  8. Bildmaterial aus den Kursen kann bis auf Widerruf zu Werbezwecken des Hundezentrums Rhein-Main (Internet, Broschüren, Flyer, etc.) genutzt werden.

AGBs Hundepension

Verpflichtungen des Hundezentrums Rhein-Main:

  1. Das Hundezentrum Rhein-Main gewährt dem Hund während der vereinbarten Aufnahme- bzw. Pensionsdauer täglich ausreichend Freilauf auf den eingezäunten Ausläufen.
  2. Das Hundezentrum Rhein-Main benachrichtigt den Hundehalter unverzüglich, sofern bei seinem Hund gesundheitliche oder psychische Störungen auftreten oder der Hund Eingewöhnungsprobleme zeigt, die das gewöhnliche Maß übersteigen.
  3. Das Hundezentrum Rhein-Main berät den Hundehalter über die Pensionshaltung durch das Merkblatt / Prospekt und / oder ein Beratungsgespräch eingehend. Besonderheiten der Verpflegung und medizinische Versorgung sind ausdrücklich festzuhalten.

Verpflichtungen des Hundehalters:
  1. Der Hundehalter erklärt sich damit einverstanden, dass alle Bemühungen, ohne Ansehen der Kosten, durch einen Tierarzt oder sonstige Dritte bei Erkrankung oder im Falle eines Unfalls seines Hundes erfolgen sollen. Der Hundehalter übernimmt die dadurch entstehenden Kosten.
  2. Der Hundehalter sichert zu, dass der Hund den vollen Impfschutz besitzt. Sollte dies nicht der Fall sein, berechtigt es das Hundezentrum Rhein-Main zum Rücktritt vom Vertrag oder zur Nachholung der Impfungen auf Kosten des Hundehalters. Folgeschäden aufgrund nicht durchgeführter aber vertraglich zugesagter Impfungen gehen zu Lasten des Hundehalters.
  3. Bricht der Hundehalter während der Pensionszeit den Vertrag ab, besteht dennoch die Verpflichtung zur Zahlung der vereinbarten Vergütung.
  4. Die Hunde sind umgehend nach Ablauf der vereinbarten Pensionsdauer durch den Hundehalter abzuholen, soweit keine Vereinbarung über die Verlängerung getroffen wurde. Sollte der Hund binnen 8 Tagen nach dem vereinbarten Termin nicht abgeholt sein und sich der Hundehalter auch nicht gemeldet haben, ist das Hundezentrum Rhein-Main berechtigt, den Hund einem Tierheim der eigenen Wahl zur Aufnahme zuzuleiten (alle damit im Zusammenhang entstehenden Kosten trägt der Hundehalter) oder zu veräußern.
  5. Dem Hundehalter ist bekannt, dass läufige Hündinnen (und solche, die während des Pensionsaufenthaltes läufig werden könnten) nicht aufgenommen werden können. Für danach auftretende Folgen (Deckung der Hündin während der Pensionszeit usw.) wird keine Haftung übernommen; die damit in Zusammenhang stehenden Kosten gehen zu Lasten des Hundehalters.
  6. Sollte der Verdacht auf eine Erkrankung bestehen, ist der Hundehalter verpflichtet, darauf ausdrücklich hinzuweisen.

Allgemeine Bestimmungen:
  1. Änderungen, Ergänzungen oder Erweiterungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.
  2. Als Gerichtsstand gilt Waldems-Esch.
  3. Sollte eine der vorgenannten Bestimmungen rechtswidrig oder ungültig sein, gilt eine solche Bestimmung als vereinbart, die dem gewollten wirtschaftlichen Ergebnis der Vereinbarung entspricht.